Waldfüchse - Elternmeinungen
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Elternmeinungen

Uschi und Helmut Waismayer
Wir geben unser Kind in den Waldkindergarten, weil er herausgefordert ist, das was es in der Natur gibt zu entdecken, damit zu spielen, zu forschen und seine Kreativität zur Entfaltung zu bringen.
Außerdem wird liebevoll auf seine Persönlichkeit eingegangen und gleichzeitig Wert auf das "Miteinander" und das "einander Helfen " gelegt.
Wenn wir ihn zu Mittag abholen und er mit roten Wangen, begeisternd erzählend, mit einem Stock in der Hand maschierend auf uns zu kommt, haben wir immer das Gefühl die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

 

Claudia und Peter Hammerl

Wir haben bereits die zweite Tochter in der Waldkindergruppe und sind mit der liebevollen Betreuung sehr zufrieden. Unsere Kinder werden individuell gefördert und erleben auch durch die Ruhe der Natur einen schönen Vormittag. Wir merken das auch an ihrem ausgeglichenen Wesen.
Der Ablauf des Vormittags ist wohl strukturiert. Maria (Waldpädagogin) kann auf jeden Anlaß eingehen und die Schönheiten, die der Wald und die Natur bieten mit den Kinder erleben.
Am besten gefällt unserer Paula der abgegrenzte Bereich mit dem Tipi, wo sie sich geborgen fühlt. Wir finden es schön, dass der Waldkindergarten, mit dem Kind mitwachsen kann und es sich Stück für Stück die Natur erobern kann.
Die Entscheidung für die Waldkindergruppe hat Paula eigentlich selbst getroffen. Paula hat sich auch sehr bewusst für Vormittage zu Hause und Vormittage in der Kindergruppe entschieden.
Wir sind sehr froh, dass es diese Kindergruppe in unserer Nähe gibt.
  
Sabine und Alexander Sevelda
Vorweg möchte ich mal erwähnen wie sehr es mich freut, wie gerne dich Jana hat
und dass sie schon ein sehr großes Vertrauen zu dir gewonnen hat.
(bezieht sich auf die Waldpädagogin)
"Warum habe ich mich für die Naturkindergruppe entschieden? "
-Weil die Kinder draußen sind und dadurch genügend Bewegungsfreiheit genießen dürfen,
-sie haben keine vorgefertigten Spielsachen was die Eigenkreativität fördert.(jede selbstgemachte Puppe und wenn sie nur aus einer Papierserviette besteht ist besser als eine gekaufte - Rudolf Steiner, der Entstehungsprozeß fördert die Intelligenz)
- Sie lernen die Natur kennen und dadurch hoffentlich einen guten Umgang mit ihr als Erwachsene. (wirkt dem Konsummenschen entgegen).
- Weil ich selbst sehr gerne im Wald gespielt habe, viel lieber als mit meinen Spielsachen.
"Welche Veränderungen habe ich bereits, bei meinem Kind beobachten können?"
Jana schnitzt sehr gerne. Sie nimmt sich alles mögliche Naturmaterial zum Basteln mit nach Hause und bewegt sich gerne in der Natur und kann auch weitere Strecken gehen.

 

Nina und Martin Burian

Strahlend und mit roten Backen läuft uns Felix am Ende eines "Waldvormittags" entgegen. Meist mit einem neuen Ast in der Hand, der mal Sense, dann Landhockeyschläger oder einfach nur super schön ist.
Dann folgen, mit Begeisterung erzählt, die neuesten Geschichten aus dem Wald. Von der neu entdeckten Höhle, über das Piratenschiff, der Gatschwelt, mit der er mit seinem neuem Freund Paul zuerst, mit Stöcken und später, als diese unbrauchbar wurden, mit bloßen Händen gegraben hat. Wo kann ein Kind heutzutage noch solche Erfahrungen machen und seiner Phantasie und seinem Bewegungsdrang freien Lauf lassen?

 

Eva V.

Miriam geht sehr gerne in diesen Waldkindergarten in Wien-Umgebung, trotz des verrückt langen Anfahrtsweges aus Wien–Innengürtel.

Warum das so ist, möchte ich als Mutter so zu erklären versuchen:

- weil der Wald die schönste Möglichkeit bietet, die „Froh–Natur“ meiner Tochter zu unterstützen

-weil es keine sinnlosen Regeln gibt, sondern stattdessen Anleitungen zum Be-Greifen

- weil der Wald eine prachtvolle Kulisse für geöffnete Augen zur Verfügung stellt

- weil die Natur alles herschenkt, was vorgefertigte Spielzeuge bzw. noch so gut gemeinte Übungsmaterialen bzw. Übungsräume mit den dazugehörigen Standardabläufen nur spärlich ersetzen können

- weil es gesund ist, äußerlich wie innerlich

-weil das Beste gerade gut genug ist.


Es dauerte eine Weile, bis ich als Mutter meine Zweifel bezüglich mancher praktischer Fragen im Waldalltag aus dem Weg räumen konnte:

-Wie funktioniert das mit dem Klogehen, besonders im Winter? Wozu überhaupt hat der Mensch die Kanalisation und Zentralheizung erfunden, ist der Wald in dieser Hinsicht nicht ein Rückschritt?

- Wird sie ständig krank sein, weil sie zwar einerseits gerne im und am Wasser spielt, aber sich andererseits schnell erkältet mit nasser Kleidung?

- Was passiert, wenn es eine ganze Woche lang nur regnet?

Nun ist mehr als ein Jahr Waldkindergarten ins Land gezogen. An jedem Tag, ausnahmslos, kam um die Mittagszeit ein müdes, aber sichtlich zufriedenes Kind aus dem Wald zurück.


Wohlmeinende „Tanten und Onkeln“ haben mich auf Knien angefleht, mein Kind aus dem Waldkindergarten rauszunehmen, da es „nicht normal“ werden würde. Begründen konnten sie das meistens nicht im Mindesten, und wenn, dann höchstens mit dem Argument, dass der Wald ein Symbol für die Steinzeit sei und dass das Kind somit per Definition keine Fortschritte machen könne, was sich dann später in der Schule auswirken würde. Die Schule wurde von diesen Tanten als Ort des jüngsten Gerichts wahrgenommen, vor dem sie ebensolche Panik hatten wie vor dem Waldkindergarten. Dazu kann ich nur sagen: das Fortschrittlichste, was es im Leben dieser „Tanten und Onkeln“ gibt, sind wirklich Klo und Zentralheizung, bei manchen vielleicht noch ein Flachbildschirm.


Meine Tochter weiß mittlerweile, wie Sternmiere ausschaut, und dass Feldhasen mit offenen Augen schlafen. Sie hat gelernt, besser einzuschätzen, wofür sie sich anstrengen will und was ihr zuviel wird. Ihre Polypenprobleme sind fast abgeklungen.

 

Das eigene Kind unter Gottes freiem Himmel aufwachsen zu sehen, ist Reichtum.

 

Sabine Szehi und Gerhard Schrott

Die Kindergartenwahl für unsere Tochter Julia fiel aus verschiedenen Gründen auf den (sich zum Glück in erreichbarer Nähe befindlichen) Waldkindergarten unter der Leitung von Maria Mittermaier:
Erstens bin ich als Volksschullehrerin mit dem Regelschul- und kindergartenwesen vertraut und bin der Meinung, dass unsere Kinder früh genug institutionalisiert werden und gerade in den ersten Lebensjahren vielfältigste Bewegungserfahrung, Freiheit und Unbeschwertheit für eine ausgeglichene Persönlichkeitsentwicklung dringend brauchen.
Zum Zweiten hatte ich selbst die Möglichkeit bis zum Schuleintritt so viel Zeit wie ich wollte in freier Natur spielend und entdeckend zu verbringen - eine Erfahrung, die ich an unsere Kinder unbedingt weitergeben möchte.
Und ein weiterer sehr bedeutender Grund unserer Entscheidung ist die liebevolle, geduldige und familiäre Atmosphäre, die Maria Mittermaier mit ihrem Team in der Kindergruppe aufbauen kann und die Freude am Miteinander und der Natur, die die Kinder jeden Tag vermittelt bekommen.
Dieses sich Zeit für die Kinder nehmen und auf die Bedürfnisse mit Ruhe und Herzenswärme eingehen ist für uns deshalb ein so wertvolles Kriterium, da nur Kinder die so etwas erleben, es im späteren Leben auch weitergeben können. Außerdem hat es in unserer Gesellschaft, in der die Kinder immer mehr in die Obhut mehr oder weniger schlecht funktionierender und überfüllter Institutionen gegeben werden, zunehmenden Seltenheitswert.

 

Wir sehen am absolut positiven Feedback unserer Tochter immer wieder die Richtigkeit dieser Entscheidung bestätigt, freuen uns sehr - auch für unseren Sohn Jakob - über die Existenz der Kindergruppe der Waldfüchse und danken Maria und ihrem Team für Engagement und Liebe zur Kinderbetreuung.


Martin und Karin Haiderer
 
Warum habe ich die Entscheidung getroffen, mein Kind in die Waldkindergruppe "Waldfüchse" zu geben?
Nora war drei Jahre alt und konnte noch nicht in den Gross-Enzersdorfer Kindergarten gehen.
Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen "übergangsmäßig" sie in der Waldkindergruppe einzuschreiben.
Die Monate vergingen und sie kam jedes Mal mit roten Backen, müde und gut durchlüftet nach Hause.

Ganz aufgeregt schilderte sie uns Geschichten über den Wasserfall und die Gatschrutsche und über die Veränderungen im Wald die die Jahreszeiten mit sich brachten. Der September kam und schweren Herzens schrieben wir sie im Gross-Enzersdorfer Regelkindergarten ein.
 
Der Beginn in diesem Kindergarten war sehr heftig. 28 Kinder pro Gruppe und nur eine Kindergärtnerin sowie eine Helferin. Sehr laut war es in dem Kindergarten, da von 8.00 bis 10.00 Uhr der Kindergarten offen betrieben wurde. Alle Kinder (4x28) durften sich frei bewegen und von Gruppenraum zu Gruppenraum gehen um sich dort eine Beschäftigung zu suchen. Wenn sie Lust verspürten, dann konnten sie sich im "Bistro" stärken. Die Athmosphäre war ähnlich wie in einem großen Einkaufszentrum - sehr laut, unpersönlich und gar nicht so wie wir erhofft hatten.

Nora kam von diesem Kindergarten anders nach Hause - aufgewühlt, ohne rote Backen und irgendwie überlastet. Nach einer Woche hörte sie auf, vor sich hinzusingen und in der zweiten Woche wurde sie krank. Danach haben wir uns entschieden, dies als Signal zu deuten und baten Maria, unsere Tochter Nora wieder in der Waldkindergruppe aufzunehmen. Nora freute sich sehr und ist seither ein begeisterter Waldfuchs mit roten Backen, vor sich hinsingend, ausgelastet und glücklich.

Auch wenn es ein wenig beschwerlich ist, sie eine halbe Stunde pro Strecke nach Wolkersdorf zu bringen, ist es uns Wert, ihr eine solche Chance für ihr Entwicklungsleben zu geben. Als gestärkte Persönlichkeit wird sie später sicherlich leichter den Einstieg in die Volksschule schaffen.

Was hat sich seither bei meinem Kind verändert?
Die wesentlichen Punkte liegen eher in der Tiefe der Seele begraben. Was man von außen sieht sind eine gesteigerte Kreativität, Singen, Lachen, Nora beschäfftigt sich selbstständig längere Zeit und liebt es am Nachmittag mit ihren Puppen "Waldfüchse" zu spielen. Sie braucht nicht viel um sich zu beschäftigen. Oft reicht ihre Phantasie aus, um die spannensten Geschichten zu erleben.

Gesundheitlich hat sich aber auch viel getan. In der Waldkindergruppe ist auf jeden Fall das Ansteckungsrisiko von banalen Infekten wesentlich geringer und auch ihr Imunsystem ist durch den Aufenthalt an der frischen Luft gestärkt. Nora ist seither wesentlich weniger krank.

Claudia & Peter Taschner
Wir haben uns für die "Waldfüchse" entschieden weil wir nach zwei Jahren Frust im Regelkindergarten nach der perfekten Lösung für unsere Tochter Michelle gesucht haben - und wir haben sie gefunden! Das Team (Pädagogin und Assistenten) ist wirklich toll und der Betreuungsschlüssel ist sehr hoch, wodurch eine individuelle Begleitung der Kinder in allen Situationen gewährleistet ist.
Den ganzen Vormittag im Wald zu verbringen ist für unsere Tochter ideal. Es gibt keine beengten, überheizten Räume und sie kann nach Herzenslust im Gatsch graben, Stöcke sammeln, die Natur entdecken, die Stille des Waldes genießen, mit ihren Freunden Abenteuer erleben...
Wir hören täglich von ihren tollen Erlebnissen im Wald, von Dingen die viele andere Kinder heute überhaupt nicht mehr erleben können.
Natürlich erzählt Michelle auch von weniger Schönem wie Streit mit einem anderen Kind oder einem toten Tier, das sie im Wald gefunden haben - aber auch das gehört zum Leben dazu. Für uns ist es vor allem wichtig zu sehen, daß unsere Tochter sich jetzt jeden Tag auf die Kindergruppe freut und meistens ausgeglichen und fröhlich aus dem Wald kommt.

 

Ursula und Johann Holy

Wir haben Matthias in die Waldkindergruppe gegeben, da uns dies die Sonderkindergartenpädagogin empfohlen hat und er sehr naturverbunden ist. Auch um seine Konzentration zu verbessern und seine innere Ruhe zu finden.
Seit Matthias ein Waldfuchs ist, hat er ein großes Wissen über Pflanzen und Tiere.
Speziell an den Tagen wo er den Waki besucht, kann er sich sehr lange und konzentriert alleine beschäftigen und ist an diesen Tagen ruhiger und ausgeglichener. Jeden Abend fragt er, ob er am nächsten Tag wieder in den Waki gehen darf.
Wir sind sehr glücklich und dankbar, dass Matthias die Möglichkeit bekommen hat, ein Waldfuchs zu sein.

Sophie Mae und Saman Tabassi
Wir wohnen in Wien im 20. Bezirk. Als unser Sohn, Shayan, 2 ½ Jahre alt war, begannen wir nach einer geeigneten Kindergruppe in Wien zu suchen. Die Gruppe, die Shayan (und uns) am besten zusagte war mitten im Prater mit viel Grün und freier Bewegungsmöglichkeit für die Kinder. Als aus der Zusage für die Gruppe nichts wurde (Shayan war mittlerweile 3½), mussten wir uns rasch nach Alternativen umsuchen: Eins jedoch war uns klar geworden, der Bezug zur Natur musste ein Schwerpunkt sein. 
So stießen wir im Internet auf die Website der Waldfüchse in Münichsthal. Das Konzept der Waldkindergruppe klang beeindruckend und als wir Maria im Wald an einem Nachmittag trafen (ohne die Kindergruppe zu stören), waren wir sprachlos vor Begeisterung! Uns war klar, dass die Entscheidung, für unser Kind diesen weiten Weg zu fahren, nicht unbedingt eine Entlastung im üblichen Sinn einer Kindergruppe darstellt. Mit unserem neugeborenen Sohn, Suradj, war es zusätzlich eine Herausforderung, 4 Stunden am Vormittag im Wald zu verbringen. Aber nach nur 2 Wochen war Shayan schon voll in der Gruppe integriert, Suradj wollte auch immer mit, und wir Eltern stritten uns schon darum, wer denn in den Wald fahren dürfe! (Tun wir immer noch) 

Ganz klare Entscheidung, keine andere Kindergruppe kommt auch nur annähernd an die Waldkindergruppe "Waldfüchse" heran! Die Umgebung Wald mit Bach, die ausgezeichneten, sehr engagierten Pädagogen, die kleine harmonische Gruppe von max. 15 Kindern, die eine Betreuung von mindestens 2 Betreuungspersonen genießt!
Fazit: Die Waldkindergruppe "Waldfüchse" ist ein kleines Paradies auf Erden!

Shayan ist seit Mai 2008 ein kleiner Waldfuchs. Seither haben sich folgende Eigenschaften bei ihm verbessert:

-Motorische Fähigkeiten:
Bis zum Eintritt bei den Waldfüchsen war Shayan sehr vorsichtig und schüchtern im Bewegen gewesen. Seit Mai 2008 traut er sich immer mehr und schafft auch alles, was er sich an Bewegungen vornimmt! 

-Soziale Kompetenzen:
Teilen war nicht unbedingt eines von Shayans Stärken: Maria Mittermayer und ihre KollegInnen haben Shayan innerhalb der Gruppe diese Qualität hervorgelockt. Andere Qualitäten, wie anderen in schwierigen Lagen helfen (an einem Hang etwa) wurden in unglaublich positiver Weise verstärkt!

-Freude an der Natur:
Shayan kommt aus dem Wald nach Hause und möchte am liebsten gleich wieder raus! Herkömmliche Spielsachen sind völlig uninteressant geworden, lediglich Bücher lesen, Basteln, Instrumente und zu Musik tanzen bleiben als Tätigkeiten im geschlossenen Raum.
Draußen interessieren ihn Pflanzen, Tiere und Erd- oder Gesteinsmaterial - nach TCM genial gestärktes Metallelement!

-Selbstvertrauen und Selbstständigkeit:
Shayan's Selbstvertrauen ist enorm gestiegen! Er traut sich nicht nur motorisch sondern auch emotional so viel! Setzt sich in Situationen durch, wo er früher einfach nachgegeben hätte, auch in Konflikten mit uns Eltern. Und seine Selbstständigkeit ist noch stärker ausgeprägt.

-Voll sprühender Energie und Freude:
Es kann noch so kalt sein, der Regen noch so stark, Shayan kommt immer mit rosigen Backen und einem strahlenden Lachen zurück aus dem Wald! Diese positive Energie hält den Rest den Tages an!

-Buchstaben schreiben & sprachliches Können:
Seit kurzem kann Shayan ein paar Buchstaben schreiben. Obwohl dies dezidiert kein Muss in der Kindergruppe ist, wird die Neugierde der Kinder nach Lesen & Schreiben geweckt. Sprachlich ist Shayan immer kompetenter. Auch aufgrund des gelegentlichen Konfliktmanagements von Marias Team kann Shayan ganz klar formulieren, was er möchte. Das freudige Erzählen von spannenden Naturzusammenhängen im Wald ist freilich ein Highlight für uns Eltern! 
 

 

 

  

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